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Hochzeiten im Grabfeldgau (Junkershausen)

Junkershausen Herz Mariae KircheKirchliche Trauung in der Herz Mariä Kirche in Junkershausen

Sie möchten im Grabfeldgau heiraten und suchen noch nach der richtigen Kirche für diesen besonderen Anlass?

Die Kirche Unbeflecktes Herz Mariä im beschaulichen Dorf Junkershausen, bietet bestimmt das passende Ambiente für eine unvergessliche Hochzeit im Grabfeldgau.

Das lichtdurchflutete Kirchenschiff verleiht dieser Kirche ein besonderes romantisches Ambiente. Die Kirche bietet 140 Sitzplätze für Ihre Hochzeitsgäste. Trauungen in der Herz Mariä Kirche können nach Rücksprache mit dem Pfarramt Hollstadt, Tel: 09773 6250 gefeiert werden. Gerne organisieren wir auch einen Organisten für Sie. Sie können aber auch jederzeit für eigene musikalische Begleitung sorgen.

Pfarrbücherei Heustreu

Pfarrbücherei HeustreuDie Bücherei befindet sich im Anbau hinter dem Pfarrhaus. Das Team (z. Zt. 9 HelferInnen) wird geleitet von Zita Leber und Gudrun Köberlein.

Der Buchbestand beträgt aktuell 2718 Bücher. Für jeden Geschmack und jedes Alter ist etwas zu finden. Die Ausleihe ist kostenlos. Die Ausleihzeit beträgt 4 Wochen, kann aber auf Wunsch auf 8 Wochen verlängert werden.

Die Bücherei wurde im Februar 2009 für über 5000 Euro von der Kirchenverwaltung renoviert und präsentiert sich nun hell und freundlich.

Öffnungszeiten

  • jeden zweiten Donnerstag
    von 16 - 17 Uhr

  • Sonntag
    von 11 - 12 Uhr

Pfarrbücherei Wollbach

Öffnungszeiten unserer Pfarrbücherei:

  • Jeden Sonntag
    von 10:30 - 11:30 Uhr

  • Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat
    von 14:00 - 16:30 Uhr

  • Jeden 2. Mittwoch im Monat
    von 10:00 - 11:00 Uhr

Wanderweg Wollbach - Bildstöcke und Kreuze (nördlicher Rundwanderweg

Schau im Tempel der Natur Deines großen Gottes Spur. Willst du Ihn noch größer sehn, bleib vor einem Kreuze stehn.

In der Ortschaft und in den Fluren von Wollbach sind mehrere Kreuze und Bildstöcke aus alter und neuer Zeit vorhanden. Damit diese Zeitzeugen nicht in Vergessenheit geraten und um die verschiedenen Wege und Plätze dorthin erlebbar zu machen, wurden Beschreibungen mit Wegskitzen für zwei Rundwege erstellt.

Der südliche Rundweg ist als Weg „Von Kreuz zu Kreuz“ bezeichnet. Der nördliche Rundwanderweg verbindet "Bildstöcke und Kreuze im Ort und in der Flur" von Wollbach. Beide Beschreibungen liegen in der Pfarrkirche zur kostenlosen Mitnahme aus. 

Beim südlichen Rundweg beträgt die Gesamtlänge 3,5 km. Ausgangs und Endpunkt ist die Pfarrkirche St. Bonifatius. Blaue Hinweispfeile mit einem kleinen Kreuz erleichtern die Wegfindung. Der Weg beginnt in der Kirchstraße in südlicher Richtung bis zur Abzweigung links kurz entlang der Weinbergstraße und führt in den Haslich-Forst - und Waldweg bergauf, bis rechts ein Waldpfad erreicht ist. Dieser Pfad führt auch an den Resten der ehemaligen Weinbergstützmauern vorbei. Dieser Weinberg-Mittelweg, der früher zur Bewirtschaftung des Weinbergs erforderlich war, wurde erst vor kurzer Zeit durch ehrenamtliche Helfer wieder freigelegt.

Nun geht es noch ein kleines Stück steil bergauf und schon ist das zum Jahrtausendwechsel errichtete Haslich-Bergkreuz auf 315m Höhe erreicht. Den Wanderer laden Ruhebänke zum Verweilen ein, er kann hier die herrliche Aussicht in die Rhön und auf Wollbach genießen. Die Bergmesse, die hier oben jährlich von HH Pfarrer Mathiowetz gehalten wird, erfreut sich großer Beliebtheit.

Auf gleicher Höhe führt der Weg weiter am Waldsaum entlang bis zur Einmündung rechts in einen geteerten Feldweg. Hier öffnet sich der Blick nach Süden in die Landschaft. Er reicht weit ins Land, auf den Nachbarort Heustreu und die Fluren von Unsleben und Hollstadt. Auch der für die Pfarreiengemeischaft namengebende Michaelsberg mit der Michaels-Kapelle ist sehr schön zu sehen. Schaut man nach Norden grüßen die Rhönberge vom Kreuzberg bis zum Heidelstein.

Weiter geht es leicht bergauf beim Sendemast überquert man die Ortsverbindungstrasse nach Heustreu. Durch ein kurzes Waldstück, vorbei am ehemaligen Steinbruch, sieht man ein Feldkreuz. Es wurde 2010 zu Ehren des ehemaligen Priesters aus Wollbach an dessen 50. Todestag errichtet. Auch hier ist ein schöner Platz zum Innehalten und Rasten. Vor dem Kreuz stehend führt der Weg jetzt linker Hand Weiter bis zur markierten Abzweigung. Hier nach rechts abbiegen, nun kurz durch ein Waldstück weiter und schon sind die ersten Häuser von Wollbach zu erkennen.

Kurz bevor man zur Schulstraße kommt, ist ein Sandsteinkreuz zu sehen. Dank eines Spenders und der Mithilfe der Gemeinde wurde dieses Kreuz renoviert und an dieser markanten Stelle neu aufgestellt Es stammt aus dem Jahre1849 und wurde von Balthasar Baumeister und dessen Ehefrau Katharina gestiftet. Am Gehsteig geht es nun weiter abwärts am Sportgelände und an der neu renovierten Schule vorbei, zur Marienkapelle in der Lindenallee.

Die Kapelle wurde 1891 zum Dank von Kriegsteilnehmern erbaut. Das spätgotische Portal stammt von der früheren Julius-Echter-Pfarrkirche aus dem Jahre 1602. Der Besuch der Kapelle, die der schmerzhaften Muttergottes geweiht ist, lohnt sich auch zu einem kurzen Gebet (die Kapelle ist tagsüber geöffnet sonst Schlüssel gegenüber bei Fam. Hartmann Kapellenweg).

Im Jahr 2008 wurde eine Innenrenovierung durchgeführt. Am 15. September wurde die Kapelle durch Weihbischof Helmut Bauer bei der Messe vor Ort gesegnet. Der weitere Weg führt nur noch bergab und man erreicht den Ausgangspunkt, die Pfarrkirche St. Bonifatius, die in den Jahren 1890 – 1896 erbaut wurde. Sehenswert in der Kirche sind u. a. die Kreuzwegstationen der bekannten Künstler Schiestl aus Würzburg.

Dieser südliche beschilderte Rundweg kann als Ganzes oder in Teilstücken, sowohl gemeinsam in Gruppen, wie auch von einzelnen Personen gegangen werden.

Der nördliche Rundwanderweg hat eine Gesamtlänge von 4,5 km. Der Weg führt an vier weiteren Kreuzen und sechs Bildstöcken oder Denkmälern vorbei. Eine genaue Schilderung kann bei Interesse zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.

Allen Lesern, Wanderern, Gästen und Wollbachern Bürger wünschen wir viel Freude und gute Gedanken beim Erleben von Gottes Spur in der Natur.

Ihre Wollbacher Pfarrgemeinde
Pfarrer Frank Mathiowetz
Kirchenpfleger Gerhard Fiedler (Initiator dieser Wege)

Wanderweg Wollbach - Kreuz zu Kreuz (südlicher Rundwanderweg)

Beschreibung zu einem kirchlichen Rundwanderweg in Wollbachs Flur
Ausgangs - und Endpunkt ist die Pfarrkirche St. Bonifatius
Gesamtlänge ca. 3,5 km
Reine Gehzeit rund 1 Stunde

In südlicher Richtung geht es rund 180 m die Kirchstraße entlang bis zur Abzweigung links in die Weinbergstraße und 80m weiter (Richtung Metzner) bis zum Waldbeginn. Jetzt dem Forst und Waldweg 160 m leicht bergauf folgen bis rechts spitzwinkelig ein 330m langer Waldpfad beginnt. Dieser ist erst leicht zu begehen, dann ist noch ein kurzer steiler Anstieg erforderlich bis zum Haslichkreuz auf 315m Höhe.

Hier lichtet sich der Wald und dem Wanderer bietet sich eine wunderschöne Aussicht auf die Ortschaft und die Umgebung. Zwei Bänke laden zum Verweilen ein. Nun führt ein ebener Weg auf der Höhe im Wald und am Waldrand entlang, bei einer weiteren Bank kann die Aussicht auf die Rhönberge genossen werden.

Weiter führt der Weg bis nach 600 m ein asphaltierter Flurweg erreicht ist. Nun dem Weg rechts folgen, der geteerte Weg geht in einen Schotterweg über und nach 500 m erreicht man die Kreisstraße nach Heustreu beim Sendemast. Auf diesem Teilstück hat man die beste Aussicht auf den Nachbarort Heustreu, die Michelskapelle und die Umgebung. Auch die Sonne zeigt sich hier schon in den Morgenstunden von ihrer besten Seite.

Nun die Kreisstraße überqueren und auf der anderen Seite 400m auf dem Waldweg weitergehen, vorbei hinter dem ehemaligen US-Camp und der Erddeponie zeigt sich ein Feldkreuz und Rastplatz den man den Pfarrer Pius Werner Gedächtnisplatz nennt. Hier kann der Wanderer innehalten und rasten. Vor dem Kreuz stehend jetzt dem linken Weg 250m folgen. Dann scharf rechts ab 450 m den Waldweg bis zum Ortsbeginn gehen. Hier steht neben der Straßeneinmündung der Heustreuer Straße am Waldrand ein neu renoviertes Sandsteinkreuz mit Vorplatz, es stammt aus dem Jahre 1849 auf der Vorderseite mit der Aufschrift „Es ist vollbracht". Auf der Rückseite ist zu lesen: Gestiftet von Balthasar Baumeister und dessen Ehefrau Katharina geb. Werner.

Unser Weg führt nun der Schulstraße entlang 150 m bergab bis linker Hand in Mitten einer Lindenallee eine Kapelle zu sehen ist.
Die Kapelle wurde 1891 errichtet, das Portal stammt von der früheren Julius Echter Kirche aus dem Jahre 1602 Die Kapelle wurde im Jahr 2009 liebevoll renoviert. Sie ist der Schmerzhaften Muttergottes geweiht, ein Besuch der Kapelle lohnt sich sicherlich (wenn die Kapelle verschlossen ist Schlüssel bei Fam. Hartmann, Kapellenweg 3 neben der Kapelle abholen).

Der Weg führt nun nur noch bergab bis zur Kirchstraße und zum Ausgangspunkt.Nach rd. 280 m haben sie die neugotische Bonifatiuskirche erreicht. Sie wurde in den Jahren 1890 bis 1896 erbaut. Sehenswert sind besonders die Kreuzwegstationen des bekannten Künstlers Schiestel aus Würzburg.

Noch ein Hinweis: Der Rundweg ist mit Schildern versehen, es sind alle Ziele an Hand der Beschreibung und mit ein wenig Achtsamkeit auch für nicht ortskundige leicht zu finden.

Für alle Wanderer und Spaziergänger, wenn euch der Weg gefallen hat sagt es bitte weiter, wenn etwas nicht gefällt sagt es bitte uns. Der Weg kann auch in anderen Varianten gegangen werden. Viel Freude beim Erkunden der Wanderziele wünschen allen:

Die Pfarrgemeinde
Pfarrer: Frank Mathiowetz
Kirchenpfleger: Gerhard Fiedler (Initiator dieses Weges)